FMH

Journée de réflexion 2019 von SIWF und Collège des Doyens

Von der Reflexion zur Aktion

DOI: https://doi.org/10.4414/saez.2019.17611
Veröffentlichung: 27.03.2019
Schweiz Ärzteztg. 2019;100(13):452-457

Bruno Kesseli

Dr. med., lic. phil., Chefredaktor

Stimulierende Referate, interessante Informationen, lebhafte Diskussionen: Die Journée de réflexion wurde ihrem Ruf als wichtiges Forum für Fachleute im Bereich der ärztlichen Bildung auch in diesem Jahr gerecht.

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Die Journée de réflexion bot auch in der Ausgabe 2019 spannende Referate und engagierte Diskussionen.

Der schöne Tagungsort in Luzern am Vierwaldstättersee scheint Werner Bauers Freude an Wortspielen zu wecken. Prägte er im letzten Jahr die Formel «vom Seeblick zum Durchblick», so begrüsste er die Teilnehmenden diesmal zu einem Austausch im «Haus am See mit etwas mehr». Der Präsident des SIWF führte gemeinsam mit Prof. Hans-Uwe Simon, Dekan der Medizinischen Fakultät der Universität Bern und Präsident des Collège des Doyens (s. Kasten), durch die Tagung.

Dass trotz schwergewichtigen Themen und einigen dunklen Wolken am Bildungshorizont auch Esprit und Witz die Journée de réflexion prägen, stellten die Referenten und Teilnehmenden im weiteren Verlauf der Veranstaltung wiederholt unter Beweis. Speziell im Fokus der diesjährigen Veranstaltung standen die «Konsequenzen der Digitalisierung für Lehre und Klinik» sowie «das Kontinuum der ärztlichen Bildung mit besonderem Blick auf die Hausarztmedizin und auf die Strukturveränderungen, die im Gange sind», wie Werner Bauer in seiner Einleitung festhielt. Er betonte zudem, dass die Journée auch als «erwünschter Ausgangspunkt für Projekte und Initiativen über die Tagung hinaus» gedacht sei.

Journée de réflexion

Die Journée de réflexion ist eine seit Jahren etablierte Ein­ladungsveranstaltung für Fachleute zu Fragen der ärztlichen ­Bildung. Organisiert wird sie vom Schweizerischen Institut für ärztliche Weiter- und Fortbildung SIWF sowie vom Kollegium der Dekane der Schweizerischen Medizinischen Fakultäten, kurz ­Collège des Doyens. Die diesjährige Journée de réflexion fand am 25./26. Januar in Luzern statt.

Dichter Info-Flash

Werner Bauer und Christoph Hänggeli informierten in einem kompakten Info-Flash über verschiedene aktuelle Themen aus dem SIWF. Im Zusammenhang mit der 2018 erfolgreich abgeschlossenen Akkreditierung der Weiterbildungsprogramme äusserte der SIWF-Präsident die Anregung, dieses Verfahren auch als Chance für Verbesserungen der Programme zu sehen und zu nutzen. Werner Bauer ging zudem auf einige Herausforderungen ein, denen sich das SIWF gegenübersieht. Dazu gehören die Positionierung dieser Institution als «Center of Excellence, das die Gestaltung und Weiterentwicklung der Weiter- und Fortbildung in ärztlichen Händen sicherstellt» oder die «Weiterentwicklung der Weiterbildung gemäss dem quantitativen und qualitativen Bedarf des Gesundheitswesens», um nur zwei von zehn angeführten Punkten zu nennen. Diese Bestrebungen fanden zum Teil auch Eingang in die Strategie des SIWF, zu deren Hauptzielen die Stärkung der Stellung des SIWF als führender nationaler Institution der Ärzteschaft für die ärztliche Weiter- und Fortbildung zählt.

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SIWF-Präsident Werner Bauer leitete die Tagung …

Zur Sprache kamen im Info-Flash auch die sogenannten Entrustable Professional Activities, kurz EPA. Darunter werden berufliche Kompetenzen verstanden, die so sicher beherrscht werden, dass sie von der betreffenden Fachperson ohne Supervision ausgeübt werden können. Mit einem klaren «Ja» beantwortete Werner Bauer die Frage, ob EPA für das SIWF von Interesse seien. Er wies darauf hin, dass EPA für die ärztliche Bildung weltweit an Bedeutung gewännen und in der Schweiz bereits eine wichtige Stellung im Medizinstudium hätten. Zudem haben verschiedene Fachgesellschaften die Absicht, EPA in ihre Weiterbildungsprogramme zu integrieren. Auch für die Fortbildung sieht Werner Bauer in den EPA ein beträchtliches Potential. Das SIWF hat eine Arbeitsgruppe ins Leben gerufen, die ein Positionspapier mit Empfehlungen und Richt­linien zu EPA erarbeitet und deren Einbau in die Weiterbildungsprogramme ermöglichen soll.

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… gemeinsam mit Hans-Uwe Simon, dem Präsidenten des Collège des Doyens.

Ein kurzer Blick galt der Plattform «Zukunft ärztliche Bildung», die sich unter anderem mit der Zahl der Ärzte und der Dauer der Weiterbildung beschäftigt. Zunehmend in den Fokus des Bundesamts für Gesundheit (BAG) gerät die Frage, ob die Fortbildung der Ärzteschaft zusätzlicher Regulierungen bedarf. Das SIWF hat im Dezember 2018 von der Plattform ein Mandat für eine Studie erhalten. Diese soll den Status quo der ärztlichen Fortbildung analysieren, allfällige Defizite lokalisieren und Vorschläge für die Zukunft formulieren. Das SIWF vertritt die Ansicht, dass die Fortbildung eine Berufspflicht der Ärztinnen und Ärzte ist, die primär in Selbstverantwortung und den individuellen Bedürfnissen entsprechend wahrgenommen werden soll.

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Christoph Haenggeli, Geschäftsführer des SIWF, erläuterte die Entwicklung
bei den Facharzttiteln.

SIWF-Geschäftsführer Christoph Hänggeli gab einen Überblick über die Entwicklung bei den Facharzttiteln. Daraus ging unter anderem hervor, dass die Zahl der ausländischen Ärztinnen und Ärzte, die in der Schweiz einen Facharzttitel erwerben, 2018 mit 42,5% nach wie vor sehr hoch war. Zur Revision des Medizinalberufegesetzes MedBG vermerkte er als Positivum, dass nun eine amtliche Überprüfung aller ausländischen Arzt­diplome erfolgt und ohne Registrierung im Medizinalberuferegister MedReg keine ärztliche Tätigkeit erlaubt ist. Ferner wird für die Berufsausübung die Kenntnis einer Amtssprache des jeweiligen Kantons vorausgesetzt. Negativ fällt in diesem Zusammenhang ins Gewicht, dass die Schweizer Matura für den Nachweis der Sprachkompetenz nicht berücksichtigt wird. Eine Motion, die dies korrigieren soll, wurde von Na­tionalrätin Regine Sauter eingereicht.

Die Ärztin und den Arzt neu erfinden

Den Präsidenten der Ärztekammer Berlin, Dr. med. Günther Jonitz, könnte man fast schon als das personifizierte Engagement bezeichnen. In seinem Referat zum Thema «Neue Zeiten, neue Ärzte, neues System!?» fügte er Fakten, Analysen, eigene Ideen sowie Lösungsvorschläge temperamentvoll und mit trockenem Humor zu einer Art audiovisuellem Feuerwerk zusammen. Die Medizin, so seine Überzeugung, sei die grösste Erfolgsgeschichte der Menschheit. Sie stecke aber in der «Fortschrittsfalle», die darin bestehe, dass die Zahl der Kranken zunimmt, je besser die Medizin ist. Dazu komme bekanntermassen der demographische Wandel, der mit einem Anstieg der Multimorbidität ein­hergeht. «Externe» Krisenfaktoren wie die Finan­zierungskrise, die Führungskrise der Politik, die mit ausufernden Kontrollmassnahmen einhergehende Vertrauenskrise, steigende juristische Ansprüche und steigende Ansprüche der Patienten belasteten das System zusätzlich. Schuld an den Problemen sei immer der andere – das gilt für alle Akteure im System. Es fehle eine gemeinsame Verantwortung aller ins Gesundheitssystem Involvierten für das Ergebnis der Behandlung. Jonitz führte die Probleme im Einzelnen an einer Vielzahl von Beispielen aus. Er machte keinen Hehl daraus, dass er die Schweiz auf dem besten Weg sieht, die in Deutschland gemachten Fehler zu wiederholen.

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Medizin in der «Fortschrittsfalle»: Günther Jonitz bei seinem Referat.

Die adäquate politische Strategie bestünde seiner Meinung nach in einer «Optimierung der Versorgung» statt in einer «Dezimierung der Strukturen», in einem «Qualitätswettbewerb» statt einem «Preiswettbewerb». Für die Ärzteschaft fordert er eine stärkere Professionalisierung und den Mut, Verantwortung zu über­nehmen und den Wandel selbst zu gestalten. «Die Ära der ­Gesundheitsökonomen ist vorbei», bilanzierte er. «Mengen- und Kostensteuerung» sind für ihn «out», da ­fehlsteuernd, Misstrauen, Bürokratie und Burn-out produzierend. «In» sei ein werteorientiertes System, das sich an der primären Erwartung der Patientinnen und Patienten orientiere und auf die intrinsische Motivation der Ärzte und der Angehörigen der weiteren Gesundheitsberufe baue. Die Ärzteschaft müsse sich weltweit entscheiden, ob sie «Koch» oder «Kellner» sein möchte. Denn «Wer zu spät kommt, den bestraft das ­Leben», zitierte er zum Schluss Michail Gorbatschow.

Die medizinischen Fakultäten
und die Hausarztmedizin

Prof. Henri Bounameaux, Dekan der Medizinische Fakultät der Universität Genf, gab einen umfassenden Einblick in die Anstrengungen der medizinischen Fakultäten in der Schweiz, die Hausarztmedizin zu fördern. Dass die Schweiz im internationalen Vergleich eine hohe Ärztedichte aufweist, ist keine neue Erkenntnis. In der Westschweiz werden zudem bereits gegenwärtig mehr Ärztinnen und Ärzte – rund 400 pro Jahr – ausgebildet, als diese Sprachregion braucht. Dagegen liegen die deutsche und die italienische Schweiz mit rund 250 «missing physicians» pro Jahr im Minus. Durch die gemeinsame Anstrengung aller Fakultäten unter Einschluss der ETH Zürich wird dies nun korrigiert. Eine angemessene Verteilung der Ärztinnen und Ärzte auf die verschiedenen Fachdisziplinen ist dadurch allerdings mitnichten gewährleistet. Insbesondere mangelt es nach wie vor an Hausärztinnen und Hausärzten. Für die Frage, wie dieses Problem gelöst werden kann, konnte bisher keine allgemein überzeugende Antwort gefunden werden.

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Henri Bounameaux erläuterte Massnahmen der medizinischen Fakultäten zur Förderung der Hausarztmedizin.

Auf struktureller Ebene bestehen mittlerweile von Genf bis Zürich an den medizinischen Fakultäten gut etablierte Institute für Hausarztmedizin. An allen In­stituten wie auch an der ETH Zürich werden grosse Anstrengungen unternommen, um den Stellenwert der Hausarztmedizin im Studium von Beginn an zu erhöhen. Henri Bounameaux konnte für jede Fakultät eine Reihe konkreter Massnahmen zeigen, die diese Aussage belegten. Wie der Genfer Dekan darlegte, wird aber immer deutlicher, dass auch eine longitudinale Koordination zwischen den Akteuren – darunter die Fakultäten, die Universitätsspitäler und das SIWF – nöti­g ist oder diese verstärkt werden muss, um die be­nötigte Zahl von Hausärztinnen und Hausärzten zu errei­chen. Zudem ist unbestritten, dass finanzielle Anreize – Stichwort «TARMED» – eine nicht zu unterschätzende Rolle bezüglich der Anziehungskraft des Hausarztberufs spielen.

Auch in der Diskussion wurde betont, dass Angebote für ein kontinuierliches Hausarztcurriculum, das durch eine gute Mischung aus Verbindlichkeit und Flexibi­lität gekennzeichnet sein sollte, entscheidend seien. Dass der Bund im Sinne einer ultima ratio mit Steuerungsmassnahmen zur Behebung des Hausärzte­mangels eingreifen muss, scheint für niemanden ein wünschenswertes Szenario zu sein.

Die Perspektive der Politik

Dass auch die Politik kein Patentrezept zur Lösung der Probleme unseres Gesundheitssystems anzubieten hat, wurde im Gespräch von Werner Bauer mit Ruth Humbel verschiedentlich deutlich. Die Nationalrätin und erfahrene Gesundheitspolitikerin war früher natio­nal und international als Orientierungsläuferin sehr erfolgreich. Der von Werner Bauer geäusserten Vermutung, in der Politik könnten Orientierungs­läufer durchaus von Nutzen sein, stimmte sie zu: In dieser Sportart müsse man sich sehr genau überlegen, wie man am schnellsten ans Ziel gelange. Manchmal sei es besser, einen Umweg zu machen als in einem ­Dickicht stecken zu bleiben.

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Die Perspektive der Politik: Nationalrätin Ruth Humbel im Gespräch mit Werner Bauer.

Als Vizepräsidentin der Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit des Nationalrats ist Ruth Humbel ständig mit der Komplexität unseres Gesundheits­systems konfrontiert. Sie zeigte dies unter anderem am Beispiel der einheitlichen Finanzierung ambulanter und stationärer Leistungen auf, die sie grundsätzlich befürwortet. Trotz unbestreitbarer Vorzüge des Modells seien aber so viele Partikularinteressen im Spiel, dass sich die Umsetzung als schwierig erweise. Was die Hausarztmedizin betrifft, bestätigte sie, dass sich deren Image und Stellenwert in der Politik in der jüngeren Vergangenheit positiv entwickelt habe. Wichtig sei, dass sich die Hausarztverbände direkt für ihre Interessen engagierten. Ein Dachverband wie die FMH könne aufgrund der Heterogenität seiner Mitgliederorganisationen nicht mehr «alles» abdecken. Dem ­politischen Trend entsprechend fände sie Massnahmen der Versorgungssteuerung und eine Lockerung des Vertragszwangs «nicht so verwerflich», zumindest nicht die Diskussion darüber.

Produktives Scheitern

Für einen fesselnden Einstieg in den zweiten Journée-Halbtag sorgte Professor Manu Kapur. Der in Singapur aufgewachsene Ingenieur hat an der ETH Zürich den Lehrstuhl für Learning Sciences and Higher Education inne. Bekannt wurde der 43-Jährige, der auch als professioneller Fussballspieler aktiv war, bevor eine Verletzung seine Karriere beendete, durch seine Lernmethode des «Produktiven Scheiterns». Diese Methode, die er dem Plenum vorstellte, könnte nach seiner Einschätzung auch der medizinischen Bildung interessante Perspektiven eröffnen. Eine Integration seiner Methoden ins Medizinstudium oder auch in die ­Weiter- und Fortbildung hätte zur Folge, dass in bestimmten Bereichen praktische Erfahrungen gesammelt würden, bevor die Theorie dazu vermittelt würde. Einen hohen Stellenwert hat bei Kapur das sogenannte contextualized learning, das er dem heutzutage häufig vermittelten fragmentierten oder dekontextualisierten Lernen gegenüberstellte.

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Besseres Lernen durch Scheitern: Manu Kapur.

Arbeitsgruppen zu Digitalisierung und Kontinuität von Aus- und Weiterbildung

Zwei von drei Arbeitsgruppen der «Journée» befassten sich mit dem Thema Digitalisierung. Wie Prof. Johann Steurer von der Universität Zürich und dem Horten Zentrum für praxisorientierte Forschung und Wissens­transfer in seiner Einleitung konstatierte, sind auf diesem Gebiet bereits seit einiger Zeit Prozesse im Gang, die die Medizin und die Tätigkeit der Ärztinnen und Ärzte tiefgreifend verändern werden. Was neue didaktische Methoden betrifft, hielt Prof. Jörg Goldhahn von der ETH Zürich für die von ihm geleitete Arbeitsgruppe fest, dass Grundlagenwissen zu digitalen Tasks allen Studierenden vermittelt werden sollte. Die Digitalisierung biete ein grosses Potential, und digitale Tools hätten den Vorteil, einfach skalier- und austauschbar zu sein. Es gelte gut abzuwägen, in welchen Bereichen sie künftig primär zum Einsatz kommen könnten und wo weiterhin hands-on gelten müsse. Johann Steurer fasste für die Arbeitsgruppe «Digitalisierung – klinische Bedeutung» zusammen, dass die absehbare Übernahme von ärztlichen Routinetätigkeiten durch digitale Techniken oder Roboter die Medizin sicherer machen werde. Das Patientengespräch werde aber im Hinblick auf die Vermittlung der computer­generierten Information komplexer und anspruchsvoller.

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Johann Steurer führte ins Thema Digitalisierung ein.

Die dritte Arbeitsgruppe, deren Ergebnisse VSAO-Präsidentin Dr. med. Anja Zyska Cherix vorstellte, setzte sich mit Möglichkeiten auseinander, in der Aus- und Weiterbildung «vom Nacheinander zum Kontinuum» zu gelangen. Besonders im Fokus stand dabei die Hausarztmedizin. Die Gruppe war sich einig, dass die Zukunft strukturierten Curricula gehört, die gleichzeitig eine gewisse Flexibilität aufweisen, so dass indivi­duelle fachliche Präferenzen berücksichtigt werden können. Netzwerke aus Zentrums- und peripheren ­Spitälern könnten dies ermöglichen. Voraussetzung wäre, dass es gelänge, Win-win-Situationen für alle ­involvierten Partner zu schaffen. Solche Modelle sind teilweise schon realisiert, insbesondere in der Westschweiz, aber es gibt auch Negativbeispiele.

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VSAO-Präsidentin Anja Zyska Cherix plädierte für eine gewisse Flexibilität strukturierter Curricula für angehende Hausärztinnen und Hausärzte.

To do’s

In einer Schlussbilanz wurden aus den Erkenntnissen der «Journée 2019» verschiedene To do’s abgeleitet. Beispiels­weise werden das Kollegium der Dekane und das SIWF die Verbesserung der Koordination von Aus-, Weiter- und Fortbildung und deren Ausgestaltung als Kontinuum in einem gemeinsamen Projekt angehen, in das auch die Fachgesellschaften einbezogen werden sollen. Als Quintessenz im Sinne einer konkreten Vorgabe für die «Journée 2020» wurde formuliert, dass ­neben der «réflexion» künftig vermehrt auch die ­«action» ins Auge gefasst werden sollte. Um auf dieses Ziel hinzuarbeiten, werden im nächsten Jahr Workshops mehr Raum erhalten, die die Ausarbeitung und Um­setzung konkreter Projekte beinhalten.

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Die Schwerpunktthemen der diesjährigen Journée de réflexion wurden in Gruppen bearbeitet.

Credits

Fotos: Bruno Kesseli

Korrespondenzadresse

bkesseli[at]emh.ch

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